Frontends

Frontends sind die Schnittstellen zwischen dem System und dem Anwender. Sie sind die Basis dafür, dass unsere Applikationen modern gestaltet, übersichtlich und einfach zu bedienen sind. Zentral für weSupport ist es, durch moderne Frontends eine benutzerfreundliche Bedienoberfläche bereitzustellen. Um den Anforderungen der zukunftsorientierten Instandhaltung gerecht zu werden, sind fortschrittliche Technologien in diesem Bereich die Grundlage. Hierzu zählen HTML5, CSS3 und JavaScript, Mobile Apps via Android und iOS sowie Augmented und Virtual Reality.

HTML5, CSS3 und JavaScript

HTML5, CSS3 und JavaScript sind als Webstandards die Grundlage unserer browserbasierten weSupport-Module. Für eine optimale Darstellung und Nutzung von weSupport ist die Verknüpfung dieser drei Webtechnologien bedeutsam. Dabei fällt jeder einzelnen Technologie ein separater Aufgabenbereich zu. Insgesamt ergeben sie das moderne Frontend, worüber der Anwender die Software bedient. Der Vorteil dieser Technologien ist, dass Maschinen- und Anlagennutzer für ihre Instandhaltungsmaßnahmen via Browser auf weManage, weMonitor oder weCoop weltweit zugreifen können – egal ob mit PC, Notebook, Tablet oder Smartphone.

HTML steht für Hypertext Markup Language. Als Auszeichnungssprache dient HTML der Strukturierung und Anordnung der Seiteninhalte unserer Module im Browser.

CSS ist die Kurzform für Cascading Style Sheets und widmet sich der visuellen Gestaltung. Mit CSS wird das Erscheinungsbild der einzelnen Elemente auf der Website beschrieben. Somit ergibt sich das Layout der jeweiligen Modulseiten.

JavaScript ist eine Skriptsprache. Sie gestaltet die Website dynamisch und ermöglicht die Veränderung von HTML- und CSS-Eigenschaften. So editiert JavaScript den Inhalt und die Struktur (HTML) sowie das Aussehen und damit das Layout (CSS). Es verschafft den Anwendern die Fähigkeit, mit den weSupport-Modulen zu interagieren.

Mobile Apps auf iOS- und Android-Basis

Um im Bereich der Mobile Apps eine optimale Unterstützung zu bieten, realisieren wir passende Applikationen für iOS und Android. Den Anwendern derweSupport-Module werden damit unkomplizierte Bedienungen an die Hand gegeben. Von großer Bedeutung ist deshalb eine benutzerfreundliche und einfache Handhabung der mobilen Anwendungen. Instandhaltungsmaßnahmen werden so auch unterwegs oder direkt vor der Maschine organisiert, kontrolliert und durchgeführt.

Augmented und Virtual Reality

Augmented und Virtual Reality sind der nächste, zukunftsweisende Schritt in der Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Sie vereinfachen nicht nur Wartungsmaßnahmen, sondern erweitern sie auch. Beide Technologien besitzen damit einen erheblich positiven Einfluss auf die Instandhaltung der Zukunft.

Unter Augmented Reality versteht man die erweiterte, computergestützte Wahrnehmung der Realität. Mittels auditiver oder visueller Überlagerungen werden zusätzliche Informationen in Echtzeit bereitgestellt, um das reale Geschehen zu ergänzen. Im Zuge der Instandhaltung ergeben sich gänzlich neue Möglichkeiten für ein effektiveres Arbeiten. Durch den Einsatz einer Smart Glass werden mittels weGlass Zusatzinformationen wie der Maschinenzustand oder Sensordaten im Sichtfeld des Anwenders angezeigt. Dokumente können ebenso eingesehen und Bauteile als 3D-Hologramme sichtbar gemacht werden. Hinzu kommen die Möglichkeiten des Videochats und einer Checklistenfunktion für automatisierte Handlungsanweisungen. Der große Vorteil unserer Augmented-Reality-Anwendung ist somit, dass der Nutzer freihändig arbeitet und durch die technologische AR-Unterstützung ein deutlicher Mehrwert erzielt wird.

Virtual Reality ist die virtuelle Realität. Die Realität wird in einer computergenerierten und interaktiven Umgebung dargestellt. Technische Grundlage zur Abbildung ist eine Virtual-Reality-Brille, welche den räumlichen Eindruck erweckt. Hinzu kommen Eingabegeräte zur Navigation und Steuerung. Die Anwendungsgebiete von Virtual Reality im Maschinen- und Anlagenbau sind vielfältig. So ist der Einsatz insbesondere für Testzwecke geeignet. Bevor teure (Instandhaltungs-)Maßnahmen in der Realität umgesetzt werden, ermöglicht die Technologie diese zunächst in virtuellen Umgebungen zu prüfen und zu erproben. Dementsprechend werden auch Trainings und Einarbeitungen für komplexe Instandhaltungsabläufe durchgeführt, um so spätere Arbeiten effizienter zu gestalten. Techniker werden damit bereits im Vorfeld mit Maschinen und Anlagen vertraut gemacht, wodurch zeit- und kostenintensive Vor-Ort-Maßnahmen minimiert werden.